Bauherr

Stadt Landshut

Nutzfläche

2.844m²

Fertigstellung

02/2011

Lage / Ort

Am Gutenbergweg, Landshut

Planung

S. Feigel-K. Huber Architekten BDA ( LPH1-9 )

BRI

30.227 m³

Mitarbeiter

Frederik Wiese

Die bestehende Dachkonstruktion der Eishalle II wird auf Grund von starken Feuchteschäden an den Holzbauteilen abgebrochen und durch eine neue Stahlkonstruktion ersetzt. Da es sich bei dem Gebäude um die Überdachung einer Außeneisfläche handelt, liegt besonderes Augenmerk auf der Reduzierung des Kondensatanfalls bedingt durch die Kälteabstrahlung der Eispiste. Die neue Pultdachform, sowie die Trauf-First-Orientierung in West-Ost-Richtung begünstigen einen natürlichen Luftwechsel unter dem Hallendach. Somit kann sich feuchte Außenluft nicht so schnell an der kalten Dachkonstruktion abkühlen, zu starker Tauwasseranfall wird vermieden. Den Luftaustausch unterstützen bedarfsgesteuerte Ventilatoren an der Dachunterseite. Die ruhige Pultdachfläche stellt einen harmonischen Abschluss der vielfältigen Dachformen im Ensemble Eisportzentrum Landshut dar. Durch Faltung als Entwurfsprinzip bilden sich aus der Metallblech gedeckten Dachfläche Teile der West- und Ostfassade.